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Temenos, der in Genf ansässige Hersteller von Bankensoftware, meldete starke vorläufige Ergebnisse für das vierte Quartal, die die Erwartungen der Analysten deutlich übertrafen. Das Unternehmen hatte zuvor seine Jahresprognose angehoben und darauf hingewiesen, dass im vierten Quartal größere Aufträge abgeschlossen werden würden. Die Ergebnisse stellen einen erfolgreichen Start für den neuen CEO dar und zeugen von einer starken finanziellen Performance mit einem erheblichen Umsatz- und Gewinnwachstum.
Der Schweizer Aktienmarkt eröffnete höher, wobei der SMI mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch erreichte. Unternehmen wie VAT Group und Partners Group verzeichneten starke Gewinne, nachdem sie die Erwartungen der Analysten übertroffen hatten, während der Luxusgüterhersteller Richemont zunächst aufgrund starker Weihnachtsumsätze zulegte, später jedoch mit Gewinnmitnahmen konfrontiert war. Der Markt zeigte eine gemischte Performance, wobei defensive Aktien angesichts geopolitischer Unsicherheiten und Bedenken hinsichtlich der Bewertung des Technologiesektors bevorzugt wurden.
Die Schweizer Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen Microsoft wegen der jüngsten Preiserhöhungen für seine Produkte, insbesondere Microsoft 365, eingeleitet. Die Untersuchung wird prüfen, ob diese Preiserhöhungen unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen nach dem Kartellrecht darstellen, nachdem sich Schweizer Kunden über erhebliche Preiserhöhungen beschwert hatten, die Unternehmen und öffentliche Einrichtungen betreffen.
Das Sanitärtechnikunternehmen Geberit meldete für das Jahr 2025 ein starkes Ergebnis mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 4,8 % und übertraf damit trotz der schwierigen Marktbedingungen in Europa die Prognosen. Das Unternehmen erzielte über das gesamte Jahr hinweg ein konstantes Quartalswachstum, wobei das vierte Quartal mit einem Anstieg von 6,4 % besonders stark ausfiel und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens in einem schwierigen Marktumfeld unter Beweis stellte.
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Richemont übertraf mit einem Umsatz von 6,4 Milliarden Euro im Dezemberquartal die Markterwartungen deutlich und verzeichnete ein Wachstum von 11 % bei konstanten Wechselkursen. Die Schmuckmarken des Luxusgüterkonzerns, insbesondere Cartier, setzten ihre starke Performance fort, wobei positive Signale für China und Uhren in der Luxusbranche zu verzeichnen waren.
Das Fertigungs- und Lieferkettenunternehmen Bossard verzeichnet durch strategische Übernahmen ein Wachstum, was auf eine positive Unternehmenserweiterung und Geschäftsentwicklung hindeutet.
Der Schweizer Halbleiterlieferant VAT meldet ein starkes viertes Quartal mit einem deutlichen Anstieg der Auftragseingänge und einem Umsatz, der die Erwartungen übertrifft. Das Unternehmen erzielte für das Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von 14 % auf 1,07 Milliarden CHF, wobei die Auftragseingänge das Vorjahresniveau erreichten. Die positiven Ergebnisse deuten auf einen deutlichen Nachfrageschub im Halbleitersektor hin und geben Anlass zu Zuversicht für die zukünftige Entwicklung.
Der Vizepräsident der EZB, Luis de Guindos, erörtert die Bedeutung der Unabhängigkeit der Zentralbank und betont deren entscheidende Rolle bei der Kontrolle der Inflation und der Wahrung der Finanzstabilität. Er geht auf Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve ein, bekräftigt die fortgesetzte Zusammenarbeit mit der Fed und skizziert die Bemühungen der EZB, die finanzielle Autonomie Europas durch Vereinfachung der Regulierung, verstärkte Aufsicht und Förderung der internationalen Rolle des Euro zu stärken und gleichzeitig robuste Kapitalanforderungen für europäische Banken aufrechtzuerhalten.
Der deutsche DAX beendete seine Gewinnserie mit einem Verlust von 0,5 % angesichts wachsender Vorsicht der Anleger und Erwartungen einer erhöhten Marktvolatilität. Geopolitische Spannungen, darunter die Gespräche zwischen den USA, Dänemark und Grönland sowie die Demonstrationen im Iran, beunruhigen die Anleger. Wichtige Wirtschaftsdaten stehen kurz vor der Veröffentlichung, darunter das BIP Deutschlands für 2025, während die Berichtssaison für Unternehmen sowohl in Europa als auch in den USA weitergeht. Die Wall-Street-Indizes gaben erneut nach, wobei die Aktien großer Banken die Anleger enttäuschten.

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